Europas wilde Kornelkirsche.

Die Legende, das Holz, der Stock.

REFERENZEN

Hier : ein bisschen Feenstaub. In der Gewissheit dass selbst das kleinste Feedback den Tag ein wenig verzaubern kann, betrachte ich Anerkennung als eine Art Lebenselexier. Daher erlaube ich mir die Urheber der nachfolgenden Freundlichkeiten, zumindest ... ein wenig zu bestäuben

 

Isle of Skye / Scotland

Inspiriert von der wahren Geschichte des Brigadegeneral Theodore Roosevelt Junior, alias Teddy. "Sollte er jemals die Gelegenheit haben, mit der ersten Welle eine Truppe zu führen, dann nur mit eben diesen Ziegenhainer-Spazierstock." Ein Soldat kam so mit seinen Worten und diesem wunderbaren Schnappschuss "Isle of Skye / Scotland" so auf mich zu.

"Der Stock, es ist einfach wunderbar. Er ist so schön, dass es fast ein Sakrileg ist, ihn zu benutzen. Doch er wurde gebaut, um gebraucht zu werden. Das wird nun mein ständiger Begleiter bei all meinen Ausflügen sein." So ein Auszug aus dem Bericht von einem der Hüter des Ätna.

"Meisterstück", sagte mir der Lifecoch vom anderem Ende der Welt. Ich hatte den wahrscheinlich außergewöhnlichsten Lebensberater dieses Planeten an der Strippe. Ein richtiger Mann, unglaublich Facettenreich und mit den abenteuerlichsten Lebenserfahrungen. Von so jemanden, life so einiges mitschneiden zu dürfen, das hat schon was. Er war der erste, der diesen Begriff verwendete. Deshalb hat dieses eine Wort für mich ein besonderes Gewicht.

Ein sehr angesehener Holzfachmann, nicht nur ein überragender Holzexperte, sondern auch Berater der Hochtechnologie, dessen Bücher international gelistet sind, hat mir die Ehre gegeben, mich in einem seiner Bücher "Der Kornelkönig" zu nennen. Bis heute mahnt er mich diesen Ehren Titel zu verteidigen.

"Ich hatte noch nie etwas Besseres in den Händen." Gestand mir, ein international mehrfach ausgezeichneter Sensei in seinem privatem Dojo. Er beschrieb mir sein Hautnahes erleben, wie in fast jeder Ecke dieser Welt härtestes Holz zum brechen gebracht wurde. Und Kornelkirsche ist darin eben eine Ausnahmeerscheinung.

"Er kenne niemanden, der diese Arbeit so machen könnte." Meinte der Besitzer eines sehr gut sortierten, renommierten Kampfkunstgerätefachgeschäfts bei seinem persönlichem Besuch.

"Dieser Karate-Stick gibt an den Enden spürbar Energie ab." Mein erster interessierter Stockmacher Lehrling, ein rennomierter Kampfkunstlehrer mit japanischem Ehrentitel.

"Dieses perfektionierte Stück, ein magisch aufgeladenes Holz, ist ein Vergnügen, es mit allen Sinnen zu erfassen." Dies ist nur die Zusammenfassung eines Schamanenmädchens, dessen Artikelbeschreibung eher einer Klimax entspricht. Einer die in der Regel hinter verschlossenen Türen stattfindet. Ich habe Ihren Brief wahrscheinlich schon hundert Mal gelesen. Jedes Detail ein Genuss.

Die Begrüßungsformel eines Kampfkunstsportfreundes beim Betrachten seiner besonderen Wünsche im Original. "Da Vinci at work."

"Das sieht aus wie eine Designerskulptur." Halblaut sinnierend, wie im Selbstgespräch, das Urteil eines zauberhaften Kindes. Der Satz kam einfach so aus dem Bauch heraus. Ungefragt, intuitiv und unberechnend, so wie ich es mag.

"Ein Handschmeichler." Darin sind sich Laien, denen ich von Zeit zu Zeit meine Werke vorstelle, einig. Diese Aussage besteht parallel und unabhängig voneinander.

"Es sind Kunstwerke." Ein Meister des europäischen Schwertkampfs hat mir das so geschrieben.

Lange bevor er seine Stöcke erhielt, sagte mir ein zukünftiger, sich glücklich schätzender Besitzer,  "Das sind Preziosen". Und nachdem der Besitzer, der meine Arbeiten bereits kannte, nun endlich seine eigenen Stücke in seinen Händen hielt."Und jetzt ist alles wieder anders". 

"Bisher musste ich alle drei Monate eine große Packung mit zwanzig normalen Eskrima-Sticks bestellen. Das ist nun nicht mehr nötig." Die B-Waren, die kostenlos zur Verfügung gestellt wurden, fingen in Tests auch scharf geschliffenem Stahl auf. Ein begeisterter Vollkontaktkämpfer hatte es mir so geschildert.

Ein anerkannter Könner in den Samurai Künsten, berichtete mir mehrfach, was passiert, wenn er unangekündigt, seine Kornelkirschen Stöckchen einsetzt. Die Blicke des Kampfkunst - Partners, reichen vom ungläubigem Staunen bis hin zur Schockwirkung. Diese Impulse wären auch mental deutlich wahrnehmbar. Selbst im Training bei völliger Dunkelheit. Er wies auf Eindringlichste, mehrfach darauf hin, dass dieses Material von ungeschulten Händen nicht geführt werden dürfte. Es wäre unverantwortlich.

PS : Wem seine Beschreibung Bauchschmerzen verursacht, dem ändere ich sie natürlich umgehend. Verbesserungen wurden und werden ebenso dankend angenommen.